Stefanie Brkle

Window of the World // 1999 - 2000

Florenz im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Paris im window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Forum Romanum im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Kölner Dom im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 140 x 100 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Rom im Window of the World // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Angkor Wat im Window of the World/ C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Markusplatz im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Markusplatz im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Markusplatz im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Manhattan im Window of the World / C-Print hinter Diasec / 1999 / 100 x 140 cm // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Markusplatz im Window of the World / Tapete / 1999 / versch. Maße // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Matterhorn im Window of the World / Tapete / 1999 / versch. Maße // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Hinter dem Kölner Dom ragen Appartementhäuser in den Himmel, ganz Manhattan würde in den Dom hineinpassen. Vom Taj Mahal bis nach Angkor Wat sind es nur wenige Schritte und jenseits der Queensborough Bridge in New York locken die Osterinseln. Solche Attraktionen bietet der Themenpark „Window of the World“ in Shenzhen/China und begeistert damit jährlich eine Million Besucher, die den Park und das rasant wachsende Zentrum der Sonderwirtschaftszone von Guangdong besuchen. Im Fenster einiger Quadratkilometer findet man die Welt als Nachbildung in unterschiedlichen Maßstäben. Die Welt wird hier auf ihre Baudenkmäler verdichtet. Die chinesischen Besucher fotografieren sich vor den Monumenten und erjagen an einem Tag alle Fototrophäen dieser Welt. In „Window of the World“ verwischen sich die europäischen Vorstellungen von Original und Fälschung, von Replik und Imitation.

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