Stefanie Brkle

Berliner Tapete // 2003 – 2005

Palasttapete (Prof. Dr. Jutta Limbach) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Klaus Biesenbach) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Arbeitszimmer von Hortensia Völckers) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Bar Babette) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Arbeitszimmer von Daniel Barenboim) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Hans-Peter Buschheuer) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Christiane von Gilsa | Kunstbank) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Arbeitszimmer von Dipl. Ing Peter Conradi) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Arbeitszimmer von Matthias Flügge) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Daniel Barenboim) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

/Palasttapete (Hoyer, Schindele, Hirschmüller & Partner) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Hortensia Völckers) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Wohnzimmer von Nina Lepilina und Bernd Uhlig) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Palasttapete (Peter Strieder, Senator für Stadtentwicklung Berlin) / 2003 // © Stefanie Bürkle - VG Bild Kunst

Ein Palast für Jedermann!


Was vom Palast der Republik übrig blieb, bietet die Künstlerin Stefanie Bürkle als exklusiven Wandschmuck. Rollenweise Palasttapete für jedes Wohn- und Arbeitszimmer.

Die Fassade des Palast der Republik als Tapete, rollenweise. Jeder kann sich seinen Palast als endloses Tapetenfassadenmuster an die Wand kleistern. Wie reizvoll seine Kupferglasfassade wirklich war, zeigt die Meterware von der Rolle. Die Fassaden des Neuen Berlin verstellen die Freiräume der Stadtbrachen. Die neuen Stadtwände haben die Lücken in der Blockbebauung geschlossen. Was für unsere Wohnungen die Tapeten, sind für die Stadt die Fassaden. So zeigt der öffentliche Raum das zunehmend austauschbare Gesicht des neuen Fassadendekors. Genügt von einem Gebäude, das in der Diskussion mit der ostdeutschen Identität gleichgesetzt wurde, nicht sowieso die Fassade? Mit jedem tapezierten Quadratmeter Fassadenmuster wird die Identität des Palastes als Mahnmal und Manifest umcodiert und somit vom Ballast der Palastdiskussion befreit.

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